Sommertraining Kinder

- Eltern-Kind am Dienstag 16:15 - 17:15 Haidenhof

- Kindertraining 4-6Jahre (Donnerstag ,16.30-17.45 Uhr) in der Haidenhof-Turnhalle/Sportplatz

- Kindertraining 6-9 Jahre (Donnerstag 16.30 -17.45 Uhr) im Dreiflüssestadion/Eingang Danzigerstraße

 

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30.05.2019: Deutsche Hochschulmeisterschaften in Köln

Maximilian Entholzner siegt im Weitsprung


Für die Universiade in Neapel muss er 8,05 Meter springen

 

Bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften in Köln wurde Maximilian Entholzner seiner Favoritenrolle gerecht. Der Student für Wirtschaftsingenieurwesen an der Technischen Hochschule Nürnberg gewann den Weitsprungwettbewerb mit 7,46 Metern. Unangefochten lag er vor Marcel Kirstges (Hochschule Ansbach,), der bereits bei 7,14 Metern in der Sandgrube landete. Bronze holte sich Matthis Wilhelm (Universität Münster) mit 6,99 Metern.

 

Universiade vom 3.-14. Juli in Neapel

 

In den Jahren der Universiade sind die Deutschen Hochschulmeisterschaften immer besonders gut besetzt. Das galt auch für die diesjährige Ausgabe der Titelkämpfe auf der Anlage der Deutschen Sporthochschule in Köln. Viele deutsche Topathleten versuchten sich mit einem guten Auftritt für die Studierenden-WM zu empfehlen, die vom 3. bis 14. Juli in Neapel stattfindet. Auch für EM-Teilnehmer Maximilian Entholzner ist die Universiade ein wichtiges Ziel. Seine schärfsten Konkurrenten in Köln waren 7,84-Meter-Springer Marcel Kirstges und Matthis Wilhelm (beide TSV Bayer 04 Leverkusen), heuer bereits mit 7,69 Metern notiert.

 

„Verlängerung des Anlaufs war eine Fehlentscheidung"

 

Gut eine Woche war der Kößlarner aus Belek vom zweiwöchigen Trainingslager an der türkischen Mittelmeerküste zurück. Dort stieg er in die WM-Saison mit 7,84 Metern mit verkürztem Anlauf ein, mit 18 Anlaufschritten. In Köln kehrte er zu seinen bisherigen 20 Anlaufschritten zurück. Die Tagesbestweite erzielte er im ersten Versuch. Dann ging es mit 7,30, 7,10 und 7,03 Metern sowie zwei ungültigen Versuchen bergab. „Die Verlängerung des Anlaufs war eine Fehlentscheidung. Die Analyse der Sprünge ergab, dass ich auf den letzten Metern unbewusst abbremste und das Tempo rausnahm", erläuterte Entholzner.

 

Rückkehr zu 18 Anlaufschritten

 

„In Belek bin ich aus 18 Anlaufschritten 10,60 m/s angelaufen. Das reicht locker, um acht Meter zu springen. Durch den längeren Anlauf bin ich zu schnell, kann vor dem Brett die Technik nicht mehr richtig kontrollieren und bremse unbewusst ab.“ Mit Trainer Dimitri Antonov entschied er daher, zu 18 Anlaufschritten zurückzukehren. „Ist mit diesem Anlauf die Technik gefestigt, kann man über eine erneute Verlängerung des Anlauf nachdenken."

 

Nächste Chance beim Internationalen Leichtathletik-Meeting in Dessau

 

Probleme zu Beginn der Saison hatten ebenso die unmittelbaren Konkurrenten. Ein vergleichbares Muster beim Zweiten Marcel Kirstges. Der beste Horizontalsprung im ersten Versuch, dann 7,10 und 7,00 Meter sowie ungültige Versuche. Matthis Wilhelm kam nicht mal über sieben Meter. Maximilian Entholzner muss für die Universiade-Norm noch einiges drauf legen. Sie liegt bei 8,05 Metern. Die nächste Chance dazu hat er am 14. Juni beim Internationalen Leichtathletik-Meeting „Anhalt 2019“ in Dessau.